Open Calls
Was ist ein Open Call für Künstler:innen?
Verstehe, was ein Open Call für Künstler:innen bedeutet und warum er nicht mit der dahinterstehenden Opportunity identisch ist.
Du begegnest dem Begriff überall.
Open Call für Künstler:innen.
Open Call für eine Residenz.
Open Call für eine Ausstellung.
Open Call für einen Auftrag.
Open Call für Förderung.
Diese Ausschreibungen können sehr unterschiedlich aussehen.
Das liegt daran, dass ein Open Call keine bestimmte Art von Künstler-Opportunity ist.
Der Begriff beschreibt, wie eine Opportunity für Bewerbungen geöffnet wird.
Eine Organisation veröffentlicht eine Einladung, legt fest, wer sich bewerben darf und was eingereicht werden muss, und wählt anschließend in einem festgelegten Verfahren eine oder mehrere Bewerbungen aus.
Was die ausgewählte Künstler:in tatsächlich erhält, kann sich von Call zu Call grundlegend unterscheiden.
Die nützliche Frage lautet deshalb nicht nur:
Ist das ein Open Call?
Sondern:
Welche Opportunity bietet dieser Open Call eigentlich?
1. Ein Open Call ist eine veröffentlichte Einladung zur Bewerbung
In seiner einfachsten Form ist ein Open Call für Künstler:innen eine veröffentlichte Einladung, mit der geeignete Künstler:innen aufgefordert werden, sich für eine bestimmte Opportunity zu bewerben.
Artquest beschreibt Artist Opportunities, die auch als Open Calls bezeichnet werden, als projektbezogene Opportunities, auf die sich Künstler:innen bewerben können. ↗
Häufig gelten dabei Teilnahmebedingungen, die sich zum Beispiel auf Karrierephase, künstlerisches Medium oder Thema beziehen.
Das entscheidende Prinzip ist, dass auch Künstler:innen außerhalb des bestehenden Netzwerks einer Organisation auf einen veröffentlichten Brief reagieren und sich über ein Bewerbungsverfahren beteiligen können.
Damit weißt du aber noch nicht, worin die eigentliche Opportunity besteht.
Dafür musst du das konkrete Angebot lesen.
2. “Open” bedeutet nicht, dass jede Künstler:in teilnahmeberechtigt ist
Das Wort open kann irreführend sein.
Ein Open Call kann trotzdem strenge Teilnahmebedingungen haben.
Eine Residenz kann zum Beispiel eingeschränkt sein nach:
- Staatsangehörigkeit;
- Wohnsitz;
- Karrierephase;
- Disziplin;
- Berufserfahrung;
- Studierendenstatus;
- Sprache;
- Standort;
- Thema.
Der Cycle 4 Residency Open Call des Singapore Art Museum lud beispielsweise internationale Bewerber:innen ein, verwendete aber unterschiedliche Residency-Stränge für bestimmte Arten von Praktiker:innen und Praxen. ↗ ↗
Der International Residency Program Open Call 2026 des National Taiwan Museum of Fine Arts enthält unter anderem Bedingungen zu Staatsangehörigkeit, Studierendenstatus und Berufserfahrung. ↗
Deshalb bedeutet:
Open Call
nicht:
jede Künstler:in ist teilnahmeberechtigt.
Es bedeutet, dass die Opportunity öffentlich für einen definierten Bewerberkreis geöffnet wurde.
3. Ein Open Call ist nicht dasselbe wie eine Residenz
Eine Residenz ist eine Art von Opportunity.
Ein Open Call ist eine Möglichkeit, Bewerber:innen dafür zu finden.
Das V&A erklärt, Bewerbungen für seine Residenzen als Reaktion auf Open Calls anzunehmen. ↗
Das Residency-Verfahren 2026 führt anschließend über eine Expression of Interest, eine Proposal-Phase und Interviews.
Auch das Rijksmuseum verwendete einen Open Call für sein Artist in Residence Programme und erhielt 265 Einreichungen, bevor eine Künstler:in ausgewählt wurde. ↗
1646 beschreibt das eigene Residency Programme als Programm, für das über einen jährlichen Open Call eine Person ausgewählt wird. ↗ ↗
Die beiden Begriffe beantworten deshalb unterschiedliche Fragen:
Residenz
Welche Art von Opportunity wird angeboten?
Open Call
Wie werden Bewerber:innen eingeladen, sich darum zu bewerben?
Diese Unterscheidung ist im gesamten Feld der Artist Opportunities nützlich.
4. Ein Open Call kann zu sehr unterschiedlichen Opportunities führen
Artquest nennt verschiedene Formen von Artist Opportunities, die über Open Calls angeboten werden können, darunter: ↗
- Ausstellungen;
- Residenzen;
- Förderung, Awards oder Preise;
- Screenings;
- Aufträge;
- Fellowships;
- professionelle Entwicklung.
Der Begriff Open Call sagt deshalb weniger aus als das tatsächliche Angebot.
Bestimme immer, welche Opportunity dahintersteht.
5. Ein Auftrag kann über einen Open Call vergeben werden
Ein Auftrag zeigt besonders gut, warum diese Unterscheidung wichtig ist.
Eine Public-Art-Organisation oder Kommune kann einen Call to Artists veröffentlichen, über den Künstler:innen um einen Auftrag konkurrieren.
Die City of Pickering verwendet derzeit beispielsweise einen Call to Artists für einen dauerhaften Kunstauftrag im öffentlichen Raum und wählt die erfolgreiche Künstler:in oder das erfolgreiche Team in einem zweistufigen Verfahren aus. ↗
Auch Museum Boijmans Van Beuningen hat einen jährlichen Open Call genutzt, um Künstler:innen oder Kollektive für einen Kunstauftrag innerhalb des Programms Zuid auszuwählen. ↗
Die Art der Opportunity ist:
Auftrag.
Der Rekrutierungsmechanismus ist:
Open Call.
Beides hängt zusammen, ist aber nicht dasselbe.
6. Auch Förderung kann über einen Open Call vergeben werden
Dasselbe gilt für finanzielle Förderung.
Eine Organisation kann eine allgemeine Förderregelung, ein offenes Bewerbungsprogramm, ein Programm auf Einladung oder einen konkreten Open Call mit angeschlossener Finanzierung betreiben.
Der Creative Industries Fund NL veröffentlicht beispielsweise Open Calls innerhalb seiner Open Call Grant Scheme. ↗
Der Saga Residency Open Call 2026 beschreibt innerhalb dieses Rahmens eine konkrete Residenz, Teilnahmebedingungen, Bewertungskriterien und eine Förderung.
Wenn du also liest:
Open Call
gehe nicht davon aus, dass der Nutzen nur aus Teilnahme, Sichtbarkeit oder einer Ausstellung besteht.
Prüfe die finanzielle Struktur.
Die ausgewählte Person kann beispielsweise einen Grant, ein Künstlerhonorar, ein Produktionsbudget, Residency Support oder eine andere finanzielle Unterstützung erhalten.
7. Die Bewerbung kann bestehende Arbeiten oder ein zukünftiges Vorhaben verlangen
Nicht jeder Open Call verlangt dieselbe Art von Nachweis.
Ein Ausstellungscall kann bestehende Werke verlangen.
Eine Residenz kann nach deiner Praxis und einem geplanten Forschungsinteresse fragen.
Bei einem Auftrag können zunächst Qualifikationen oder frühere Arbeiten verlangt werden und erst später ein konkreter Vorschlag von Bewerber:innen auf der Shortlist.
Ein Förderprogramm kann einen Projektplan und ein Budget verlangen.
Beim Artist in Residence Open Call des Rijksmuseum sollten Künstler:innen einen Vorschlag für ein Kunstwerk oder eine Intervention einreichen, die mit der Sammlung, der Geschichte des Museums oder einem anderen mit dem Museum verbundenen Thema zusammenhing. ↗
Die Artist Residency des Singapore Art Museum richtet sich dagegen an Künstler:innen und Kollektive, die innerhalb der Themen des Residency-Zyklus neue künstlerische Forschung, Experimente und Arbeitsweisen verfolgen. ↗ ↗
Behandle Open Call deshalb nicht als ein bestimmtes Bewerbungsformat.
Das verlangte Format ergibt sich aus der Opportunity selbst.
8. “Call for artists”, “call for entries” und “open call” können sich überschneiden
Kunstorganisationen verwenden die Terminologie von Opportunities nicht einheitlich.
Du kannst zum Beispiel auf Begriffe stoßen wie:
open call
call for artists
call for entries
call for submissions
call for proposals.
Die Formulierung kann Hinweise darauf geben, was verlangt wird.
Ein Call for Entries konzentriert sich häufig auf Arbeiten, die zur Auswahl eingereicht werden.
Ein Call for Proposals kann stärker auf einer Idee oder einem zukünftigen Projekt liegen.
Ein Call for Artists kann für Aufträge und andere professionelle Opportunities verwendet werden.
Das sind jedoch keine allgemeingültigen rechtlichen Kategorien.
Die City of Pickering bezeichnet ihren Public-Art-Auftrag beispielsweise als Call to Artists, während das Rijksmuseum die Auswahl für sein Artist in Residence Programme als Open Call bezeichnete. ↗ ↗
Lies deshalb die tatsächlichen Bedingungen, statt aus dem Titel abzuleiten, worum es sich handelt.
9. Ein Open Call ist normalerweise ein Wettbewerbsverfahren
Durch die Veröffentlichung eines Open Calls können sich mehrere geeignete Bewerber:innen melden.
Darauf folgt normalerweise eine Form der Auswahl.
Artquest beschreibt Künstler:innen, die auf einen offenen Brief reagieren, als Bewerber:innen, die miteinander konkurrieren, wobei in der Regel nur eine Person oder eine kleine Anzahl ausgewählt wird. ↗
Das genaue Auswahlverfahren kann stark variieren.
Das V&A Residency-Verfahren 2026 besteht aus vier Stufen. Es beginnt mit einer Expression of Interest und führt später über Proposals und Interviews. ↗
Im ReCNTR Residency Call von 1646 für 2026 wurde zunächst angekündigt, dass maximal 15 Kandidat:innen aus der ersten in die zweite Runde gelangen würden. In der späteren Bekanntgabe des Auswahlverfahrens berichtete 1646, dass die tatsächliche Shortlist 16 Kandidat:innen umfasste. Anschließend wurden die letzten vier Kandidat:innen interviewt, bevor die endgültige Auswahl getroffen wurde. ↗ ↗
Andere Open Calls können nur eine Juryrunde verwenden.
Deshalb bedeutet:
offene Bewerbung
nicht:
automatische Teilnahme.
10. Der Call sollte zeigen, was beide Seiten einbringen
Bevor du entscheidest, ob du dich bewirbst, solltest du beide Seiten der Opportunity verstehen.
Was bringt die Künstler:in möglicherweise ein?
- bestehende Arbeiten;
- einen Projektvorschlag;
- Zeit;
- Forschung;
- öffentliche Aktivitäten;
- eine Ausstellung;
- ein Auftragswerk;
- Genehmigungen oder Bildrechte;
- Reise;
- Materialien;
- eine Bewerbungsgebühr.
Was bietet die Organisation möglicherweise?
- ein Künstlerhonorar;
- einen Grant;
- ein Stipendium;
- ein Produktionsbudget;
- Arbeitsraum;
- Unterkunft;
- Reisekostenunterstützung;
- Mentoring;
- Ausstellungsfläche;
- institutionelle Unterstützung;
- Zugang zu Sammlungen oder Einrichtungen;
- professionelle Sichtbarkeit.
Der Cycle 4 Residency Call des Singapore Art Museum nennt beispielsweise geteilten Studio- oder Coworking-Raum, institutionelle Unterstützung und Expertise, ein monatliches Stipendium und unterschiedliche praktische Unterstützung für in Singapur ansässige und internationale Residents. ↗ ↗
Das Residency Programme der Finnish Cultural Foundation kombiniert Residency-Plätze mit Working Grants und Travel Grants. Bei den längerfristigen Residencies ist Unterkunft enthalten und zusätzliche Unterstützung für Ausgaben kann beantragt werden. ↗
Die Worte Open Call allein sagen dir nichts davon.
11. Ein Open Call ist nicht automatisch eine gute Opportunity
Ein öffentliches Bewerbungsverfahren erklärt, wie Künstler:innen in den Auswahlprozess gelangen können.
Es sagt nicht, ob die Opportunity finanziell oder professionell sinnvoll ist.
Ein Open Call kann zum Beispiel:
- gut bezahlen;
- wenig bezahlen;
- eine Bewerbungsgebühr verlangen;
- einen Eigenbeitrag verlangen;
- Reise bezahlen;
- Reise der Künstler:in überlassen;
- Produktionsmittel bereitstellen;
- nur begrenzte finanzielle Unterstützung bieten;
- weitreichende Rechte verlangen;
- erhebliche unbezahlte Vorbereitung erfordern.
Deshalb sollten diese Fragen voneinander getrennt werden.
Frage zunächst:
Was ist die Opportunity?
Dann:
Wer ist teilnahmeberechtigt?
Was verlangt die Bewerbung?
Was erhält die ausgewählte Künstler:in?
Was kostet die Teilnahme?
Der Open Call ist der Zugang zum Auswahlverfahren.
12. Kostenlose Bewerbung und fully funded bedeuten unterschiedliche Dinge
Kostenlos bewerben beschreibt die Kosten des Eintritts in das Auswahlverfahren.
Fully funded beschreibt die Unterstützung während der Teilnahme, wobei die genaue Bedeutung von fully funded weiterhin vom jeweiligen Programm abhängt.
Das sind getrennte finanzielle Fragen.
Ein Call kann kostenlos sein und trotzdem erhebliche Teilnahmeausgaben bei der ausgewählten Künstler:in lassen.
Das Fehlen einer Bewerbungsgebühr sagt deshalb nicht aus, ob die zugrunde liegende Opportunity finanziell stark ist.
Umgekehrt sagt Information über die Finanzierung der Teilnahme nicht automatisch, ob die Bewerbung kostenlos ist.
Halte Bewerbungskosten und das finanzielle Angebot der Teilnahme getrennt.
13. Ein wiederkehrender Open Call kann sich zwischen den Runden verändern
Manche Programme kehren jedes Jahr oder alle paar Jahre wieder.
Ein früherer Call kann dadurch als historischer Kontext nützlich sein.
Er macht die alten Bedingungen aber nicht automatisch aktuell.
1646 beschreibt die Auswahl für das eigene Residency Programme als jährlichen Open Call. ↗ ↗
Zwischen einzelnen Runden können Organisationen jedoch Folgendes verändern:
- Teilnahmebedingungen;
- Termine;
- Finanzierung;
- Bewerbungsunterlagen;
- Themen;
- Zusammensetzung der Jury;
- Dauer;
- verfügbare Plätze.
Ein früherer Open Call kann zeigen, wie ein Programm in der Vergangenheit funktioniert hat.
Er bestätigt nicht die Regeln der nächsten Runde.
14. Die Organisation ist genauso wichtig wie das Label
Zwei Opportunities können beide Open Call heißen und ansonsten fast nichts gemeinsam haben.
Die Organisation kann zum Beispiel sein:
- ein Museum;
- ein Residency Centre;
- eine Kommune;
- eine Stiftung;
- eine artist-run Organisation;
- eine Universität;
- eine Galerie;
- ein Festival;
- eine öffentliche Förderinstitution.
Diese Organisationen können sehr unterschiedliche Ziele und Beziehungen zu Künstler:innen haben.
Vergleiche zum Beispiel den Artist in Residence Open Call des Rijksmuseum mit einem kommunalen Call to Artists für dauerhafte Kunst im öffentlichen Raum. ↗
Beide verwenden eine öffentliche Auswahl von Künstler:innen, aber Arbeit, Unterstützung, Verpflichtungen und Ergebnis unterscheiden sich grundlegend.
Frage deshalb:
Wer organisiert das?
bevor du zwei Open Calls miteinander vergleichst.
15. Die Bewerbungsfrist ist nur ein Teil des Calls
Listen mit Open Calls stellen die Deadline häufig besonders prominent dar.
Das ist verständlich, weil eine verpasste Frist die Bewerbung normalerweise beendet.
Die Deadline sagt aber fast nichts darüber aus, ob die Opportunity zu dir passt.
Vor der Bewerbung musst du weiterhin verstehen:
- Teilnahmebedingungen;
- Art der Opportunity;
- Bewerbungsanforderungen;
- Auswahlkriterien;
- finanzielle Bedingungen;
- Verpflichtungen bei der Teilnahme;
- Zeitplan;
- Rechte und Bedingungen.
Deshalb sind eine Open-Call-Liste und ein Opportunity-Intelligence-System nicht dasselbe.
Eine Liste kann dir sagen, dass ein Call existiert.
Um ihn zu verstehen, brauchst du die Informationen dahinter.
Bestimme vor der Bewerbung, was der Open Call tatsächlich anbietet
Frage:
Art der Opportunity
Ist das eine Residenz, Ausstellung, Förderung, Fellowship, ein Auftrag, Preis, professionelles Entwicklungsprogramm oder etwas anderes?
Organisation
Wer bietet sie an?
Zweck
Warum existiert das Programm?
Teilnahmeberechtigung
Wer darf sich tatsächlich bewerben?
Bewerbung
Was muss ich einreichen?
Auswahl
Wie werden Bewerber:innen bewertet?
Angebot
Was erhält die ausgewählte Künstler:in?
Kosten
Was muss ich selbst bezahlen oder finanzieren?
Verpflichtungen
Was wird von mir erwartet, wenn ich ausgewählt werde?
Zeitplan
Wann findet die Auswahl statt und wann läuft die Opportunity?
Bedingungen
Gibt es Rechte, vertragliche Bedingungen oder andere Bestimmungen, die ich verstehen muss?
Erst wenn du diese Fragen beantwortet hast, weißt du, was der Begriff Open Call im konkreten Fall tatsächlich beschreibt.
Ein Open Call ist die Tür, nicht der Raum dahinter
Der Begriff Open Call sagt dir, dass eine Organisation öffentlich Bewerbungen einlädt.
Er sagt nicht, was hinter dieser Einladung liegt.
Hinter einem Open Call kann eine dreimonatige Residenz stehen.
Hinter einem anderen eine Ausstellung.
Ein weiterer kann zu einer Förderung führen.
Ein anderer zu einem dauerhaften Kunstauftrag im öffentlichen Raum.
Ein anderer zu professioneller Entwicklung.
Für Artist Opportunity Assistant ist Open Call deshalb nicht die vollständige Beschreibung einer Opportunity.
Es ist ein Feld innerhalb einer größeren Struktur.
Die nützliche Frage lautet:
Was wird tatsächlich möglich, wenn ich ausgewählt werde?
Dort beginnt das wirkliche Verständnis der Opportunity.
Redaktioneller Hinweis
Die Terminologie rund um Open Calls ist zwischen Kunstorganisationen, Ländern und Opportunity-Typen nicht vollständig standardisiert.
Die Beispiele in diesem Leitfaden zeigen unterschiedliche Arten, wie Institutionen öffentliche Calls für Künstler:innen verwenden.
Nutze immer die tatsächlichen Teilnahmebedingungen, Bewerbungsanforderungen, finanziellen Bedingungen und Teilnahmebedingungen der konkreten Opportunity, die du in Betracht ziehst.
Quellen und Verweise
- Artist opportunities, a.k.a. the open call — Artquest Quelle öffnen
Authoritative sector guidance for the general open-call definition and typology.
- Guidance notes for residency applicants — Victoria and Albert Museum Quelle öffnen
First-party institutional material for the named programme or cycle.
- First Rijksmuseum Artist in Residence announced — Rijksmuseum Quelle öffnen
First-party institutional material for the named programme or cycle.
- 1646 ReCNTR Residency 2026 call — 1646 Quelle öffnen
First-party institutional material for the named programme or cycle.
- Natalia Śliwowska Artist in Residence — 1646 Quelle öffnen
First-party institutional material for the named programme or cycle.
- SAM Residencies Open Call Cycle 4 — Singapore Art Museum Quelle öffnen
First-party institutional material for the named programme or cycle.
- About SAM Residencies — Singapore Art Museum Quelle öffnen
First-party institutional material for the named programme or cycle.
- NTMoFA International Residency Program 2026 Open Call — National Taiwan Museum of Fine Arts Quelle öffnen
First-party institutional material for the named programme or cycle.
- Open Call Saga Residency 2026 — Creative Industries Fund NL Quelle öffnen
First-party institutional material for the named programme or cycle.
- Call to Artists: Dave Ryan Park — City of Pickering Quelle öffnen
First-party institutional material for the named programme or cycle.
- Open Call Zuid 2024 — Museum Boijmans Van Beuningen Quelle öffnen
First-party institutional material for the named programme or cycle.
- Grants for Artists' Residencies — Finnish Cultural Foundation Quelle öffnen
First-party institutional material for the named programme or cycle.