Wie liest man einen Open Call für Künstler:innen, bevor man sich bewirbt?

Ein recherchierter Rahmen, um Teilnahmebedingungen, Anforderungen, Termine, finanzielle Bedingungen, Pflichten, Auswahl und wichtige unbekannte Angaben aus einem Open Call herauszuarbeiten.

Ein Open Call kann auf den ersten Blick einfach wirken.

Wer kann sich bewerben? Was muss eingereicht werden? Wann endet die Bewerbungsfrist?

Doch diese Fragen sind nur der Anfang.

Ein Call kann außerdem Angaben dazu enthalten, welche Art von Angebot vorliegt, was nach einer Auswahl geschieht, welche Kosten gedeckt sind, welche Rechte eine Rolle spielen, wie das Auswahlverfahren abläuft und was die Organisation später von dir erwartet.

Einige dieser Informationen sind vielleicht klar angegeben.

Andere können über die Seite des Calls, das Bewerbungsformular, die Richtlinien und den Vertrag verteilt sein.

Und manches wird gar nicht angegeben.

Bevor du entscheidest, ob eine Bewerbung deine Zeit wert ist, solltest du einen Open Call nicht als einen einzigen langen Text lesen.

Lies ihn stattdessen als eine Reihe einzelner Fragen.

1. Beginne mit der wichtigsten Frage: Was wird eigentlich angeboten?

Nicht jeder Open Call steht für dieselbe Art von Angebot.

Dabei kann es sich zum Beispiel um Folgendes handeln:

  • eine Residenz;
  • eine Förderung;
  • einen Auftrag;
  • ein Fellowship;
  • einen Preis;
  • eine Ausstellung;
  • ein Forschungsprogramm;
  • ein Kunstprojekt im öffentlichen Raum.

Diese Unterscheidung ist wichtig, weil sich das Verhältnis zwischen Künstler:innen und Organisation je nach Angebot verändert.

Eine Förderung kann dein eigenes Projekt finanzieren. Ein Auftrag kann verlangen, dass du etwas für einen bestimmten Ort oder Kontext entwickelst. Eine Residenz kann Zeit, Infrastruktur und finanzielle Unterstützung verbinden. Bei einem Ausstellungs-Call kann vor allem die Präsentation im Mittelpunkt stehen. ↗ ↗

Gehe nicht davon aus, dass die Bezeichnung "Open Call" bereits erklärt, was tatsächlich angeboten wird.

Suche nach dem Satz, der beschreibt, worin das Angebot besteht und was ausgewählte Bewerber:innen tatsächlich erhalten oder tun werden.

Kannst du das nicht in ein oder zwei Sätzen zusammenfassen, lies weiter, bevor du deine Bewerbung vorbereitest.

2. Kannst du dich tatsächlich bewerben?

Lies die Teilnahmevoraussetzungen in einem eigenen Durchgang.

Vermische sie nicht sofort mit der Frage, ob du künstlerisch gut zum Programm passt.

Bestimme zuerst die Bedingungen, von denen abhängt, ob deine Bewerbung überhaupt berücksichtigt werden kann.

Dazu können gehören:

  • Land des rechtmäßigen Wohnsitzes;
  • Staatsangehörigkeit;
  • Alter;
  • künstlerische Disziplin;
  • beruflicher Status;
  • Karrierestufe;
  • Studierendenstatus;
  • ob Einzelpersonen, Kollektive oder Organisationen zugelassen sind;
  • frühere Teilnahme;
  • erforderliche Verfügbarkeit zu bestimmten Terminen.

Offizielle Programme zeigen, wie spezifisch solche Regeln sein können.

Für den Culture Moves Europe Call zur individuellen Mobilität 2025 bis 2026 mussten Bewerber:innen beispielsweise mindestens 18 Jahre alt sein, ihren rechtmäßigen Wohnsitz in einem teilnahmeberechtigten Creative Europe-Land haben und in einem der aufgeführten Kulturbereiche arbeiten. Die Teilnahmeberechtigung beruhte auf dem rechtmäßigen Wohnsitz und nicht auf einer bestimmten Staatsangehörigkeit. ↗

Wenn ein Call Bedingungen als Teilnahmevoraussetzungen bezeichnet, sind es harte Bedingungen.

Erfüllst du eine davon nicht, wird die künstlerische Qualität deines Vorschlags möglicherweise gar nicht erst relevant.

3. Trenne Anforderungen von Präferenzen

Nicht jede Beschreibung der gewünschten Bewerber:innen ist automatisch eine Teilnahmevoraussetzung.

Diese Unterscheidung kann verhindern, dass du dich unnötig selbst ausschließt.

Vergleiche Formulierungen wie:

Erforderlich Muss Nur offen für Bewerber:innen müssen Teilnahmeberechtigt sind

mit Formulierungen wie:

Besonders willkommen Zur Bewerbung ermutigt Besonderes Interesse an Kann bevorzugt berücksichtigt werden

Diese Formulierungen sind keine universelle Rechtssprache. Organisationen verwenden Sprache unterschiedlich.

Sie sind aber nützliche Hinweise.

Das Programm FILE NOT FOUND des Goethe-Instituts erklärt beispielsweise ausdrücklich, dass es insbesondere Künstler:innen begrüßt, die in politisch sensiblen, marginalisierten oder unterrepräsentierten Kontexten arbeiten. Das ist etwas anderes als die Aussage, dass nur Künstler:innen aus diesen Kontexten teilnahmeberechtigt sind. ↗

Versuche, jede Aussage in einem Call einer von drei Kategorien zuzuordnen:

  1. Eine Anforderung.
  2. Eine Präferenz.
  3. Eine Beschreibung der Interessen des Programms.

Mache aus Kategorie zwei oder drei nicht Kategorie eins, sofern der Call das nicht ausdrücklich tut.

4. Lies jedes wichtige Datum einzeln

Die Bewerbungsfrist ist selten das einzige wichtige Datum.

Achte auf:

  • Bewerbungsfrist;
  • genaue Einreichungszeit;
  • Zeitzone;
  • Zeitraum für die Shortlist;
  • Gesprächstermine;
  • Termin der Entscheidung;
  • Projekt- oder Residenzzeitraum;
  • Installationstermine;
  • Termine öffentlicher Präsentationen;
  • Berichtsfristen;
  • Zeiträume, in denen deine persönliche Anwesenheit erforderlich ist.

Die genaue Uhrzeit kann entscheidend sein.

Die Munch-Goethe Artist Residency 2026 nannte beispielsweise den 10. März um 12:00 Uhr CET als Frist und erklärte, dass verspätete Bewerbungen nicht berücksichtigt würden. Außerdem sollte die Jury die Bewerber:innen bis Ende April 2026 über ihre Entscheidung informieren. ↗

Culture Moves Europe arbeitete mit monatlichen Fristen und nannte 23:59:59 CET oder CEST als Uhrzeit für die letzte Frist des Calls 2025 bis 2026. Ausgewählte Bewerber:innen hatten anschließend einen festgelegten Zeitraum für die Durchführung ihres Projekts. ↗

Notiere nicht nur das Datum. Halte Datum, Uhrzeit und Zeitzone genau so fest, wie sie im Call angegeben sind.

Prüfe außerdem, ob Termine nach der Auswahl deine Teilnahme unmöglich machen würden.

5. Verwandle die Bewerbungsanforderungen in eine Checkliste

Verlasse dich nie darauf, was du normalerweise einreichst.

Lies diesen Call.

Programme verlangen sehr unterschiedliche Kombinationen von Unterlagen.

Du könntest benötigen:

  • Lebenslauf;
  • Portfolio;
  • künstlerisches Statement;
  • Motivation;
  • Projektvorschlag;
  • Budget;
  • Zeitplan;
  • Referenzen;
  • Einladungsschreiben;
  • Nachweis des Wohnsitzes;
  • Identitätsnachweis;
  • Arbeitsproben;
  • Video oder Audio;
  • technische Angaben.

Auch technische Anforderungen sind wichtig.

Ein Call kann Folgendes festlegen:

  • maximale Wortzahl;
  • Seitenbegrenzung;
  • Dateigröße;
  • zugelassene Dateiformate;
  • Anzahl der Bilder;
  • maximale Videolänge;
  • erforderliche Sprache;
  • ob Links erlaubt sind;
  • ob mehrere Dokumente in einer PDF-Datei zusammengefasst werden müssen.

Der Munch-Goethe-Call 2026 verlangte ein Motivationsschreiben, einen Lebenslauf, ausgewählte Bilder oder Medienlinks und einen Vorschlag für eine öffentliche Veranstaltung. Die vollständige Bewerbung musste als eine PDF-Datei mit höchstens 10 MB eingereicht werden. ↗

Der FILE NOT FOUND-Call verlangte dagegen eine Projektbeschreibung, einen Zeitplan, ein vorläufiges Budget und einen Lebenslauf, während das Portfolio optional war. ↗

Diese letzte Unterscheidung ist wichtig.

Erforderlich und optional sind nicht dasselbe.

Halte dich bei den Bewerbungsanforderungen genau an die Angaben im Call und behandle sie wie eine Checkliste.

6. Bestimme, was du tatsächlich erhältst

Betrachte nun das finanzielle und praktische Angebot.

Reduziere es nicht sofort auf einen Gesamtbetrag.

Erfasse stattdessen, was der Call zu folgenden Punkten sagt:

  • Künstlerhonorar;
  • Stipendium;
  • Förderung;
  • Produktionsbudget;
  • Reise;
  • Unterkunft;
  • Bewerbungsgebühr;
  • Eigenanteil;
  • Erstattung;
  • Auszahlungszeitpunkt;
  • Einrichtungen oder Ausrüstung.

Du musst bei der ersten Lektüre nicht jeden finanziellen Begriff vollständig klären.

Die erste Aufgabe besteht darin, die Angaben herauszuarbeiten.

Was ist vorhanden?

Was wird getrennt ausgewiesen?

Was ist in einem anderen Betrag enthalten?

Was wird nicht erwähnt?

AOA bietet eigene Wissensartikel über die Finanzierung von Künstlerresidenzen und über den Unterschied zwischen Künstlerhonorar, Stipendium, Förderung und Produktionsbudget.

Der entscheidende Punkt ist einfacher:

Lass den Gesamtbetrag nicht an die Stelle der zugrunde liegenden Bedingungen treten.

7. Frage anschließend, was du nach einer Auswahl tun musst

Bewerber:innen konzentrieren sich häufig stark auf die einzureichenden Unterlagen und lesen weniger genau, was nach der Auswahl geschieht.

Das kann ein Fehler sein.

Achte auf Verpflichtungen wie:

  • neue Arbeiten produzieren;
  • persönlich am Programm teilnehmen;
  • einen Vortrag halten;
  • einen Workshop durchführen;
  • Arbeiten öffentlich präsentieren;
  • an Aktivitäten mit einer Gemeinschaft teilnehmen;
  • Dokumentation bereitstellen;
  • Arbeiten aufbauen und entfernen;
  • einen Abschlussbericht einreichen;
  • für Gespräche oder vorbereitende Treffen verfügbar sein.

Diese Verpflichtungen sind Teil des Angebots.

Die Munch-Goethe-Residenz verlangte beispielsweise einen Vorschlag für eine öffentliche Veranstaltung im Zusammenhang mit der Residenzerfahrung. ↗

Im Call 2025 bis 2026 verlangte Culture Moves Europe von ausgewählten Teilnehmenden nach ihrer Mobilität einen Tätigkeitsbericht und einen Nachweis darüber, dass die Mobilität stattgefunden hatte. ↗

Unterstützung und Verpflichtungen sollten deshalb gemeinsam gelesen werden.

Ein Programm kann umfangreiche Mittel bieten, aber auch erheblichen Zeitaufwand, öffentliche Beteiligung oder Produktion verlangen.

Berücksichtige deshalb sowohl die Unterstützung als auch die Verpflichtungen.

8. Prüfe, was der Call über Rechte und Verpflichtungen sagt

Einige Calls behandeln Rechte ausführlich.

Andere verschieben diese Bedingungen in eine spätere Vereinbarung.

Achte auf Hinweise zu:

  • Urheberrecht;
  • Eigentum;
  • Lizenzen;
  • Fotografie;
  • Dokumentation;
  • Nutzung für Werbung und Öffentlichkeitsarbeit;
  • Reproduktion;
  • Veröffentlichung;
  • Exklusivität;
  • Eigentum am physischen Werk.

Behandle das Eigentum am physischen Kunstwerk und das Urheberrecht als getrennte Prüfpunkte.

Gehe außerdem nicht davon aus, dass Regelungen zu Rechten zwingend auf der öffentlichen Seite des Calls stehen.

Der Überblick zu Kunst im öffentlichen Raum in Seattle erklärt beispielsweise, dass ein installiertes dauerhaftes Kunstwerk Teil der Sammlung des Office of Arts and Culture und Eigentum der Stadt wird. Dort steht außerdem, dass Verträge mit Künstler:innen ausgehandelt werden und für manche Installationen eine Versicherung oder Freistellungsvereinbarung erforderlich sein kann. ↗

Die genaue Regelung ist vertraglich und gilt speziell für den jeweiligen Auftrag.

Das ist die entscheidende Erkenntnis.

Du musst vor einer Bewerbung keine Expertise im Urheberrecht haben.

Du solltest aber erkennen, ob die Rechte:

  1. klar angegeben sind;
  2. in einem anderen Dokument stehen;
  3. einem Vertrag vorbehalten bleiben;
  4. nicht angegeben sind.

Wenn die Rechte deine Entscheidung wesentlich beeinflussen, suche das maßgebliche Dokument oder frage nach, bevor du dich verpflichtest.

9. Verstehe das Auswahlverfahren, sofern die Organisation es erklärt

Calls unterscheiden sich deutlich darin, wie sie Bewerbungen bewerten. ↗

Du findest möglicherweise Angaben zu:

  • einer Jury;
  • einem Beirat;
  • externen Gutachter:innen;
  • Auswahlkriterien;
  • Punktwertungen;
  • einer Shortlist;
  • Gesprächen;
  • mehreren Bewertungsrunden;
  • Terminen für die Bekanntgabe.

Beim Call 2025 bis 2026 prüfte Culture Moves Europe die Bewerbungen zunächst auf Teilnahmeberechtigung. Danach bewerteten zwei unabhängige Gutachter:innen die zugelassenen Bewerbungen und eine Jury traf die endgültige Auswahl. ↗

Bei der Förderung Artist Project prüft der Mondriaan Fund zunächst, ob die eingereichte Bewerbung und ihre Anlagen vollständig sind. Vollständige Bewerbungen werden anschließend einer Beratungskommission vorgelegt, die sie anhand der veröffentlichten Kriterien der Förderung bewertet. ↗

FILE NOT FOUND veröffentlicht die Zusammensetzung der Jury und die Auswahlkriterien. Dazu gehören der Projektplan, die Umsetzbarkeit innerhalb von Zeitplan und Budget sowie die Verbindung zum ausgewählten Archiv. Das Programm nennt außerdem Termine für die ersten Rückmeldungen und die endgültige Auswahl. ↗

Du kannst das Auswahlverfahren nicht aus der Bezeichnung "Open Call" ableiten.

Lies, was die Organisation tatsächlich veröffentlicht.

Wenn Kriterien verfügbar sind, nutze sie, um zu verstehen, woran die Bewerbung gemessen wird.

Sind sie nicht verfügbar, halte auch das fest.

10. Behandle "nicht angegeben" als Antwort

Das ist vielleicht die nützlichste Gewohnheit beim Lesen von Open Calls.

Künstler:innen ergänzen Lücken oft automatisch.

Keine Information zu Reisekosten?

Vielleicht werden sie übernommen.

Kein Auszahlungstermin?

Wahrscheinlich bei der Ankunft.

Keine Erwähnung von Bildrechten?

Wahrscheinlich gelten übliche Bedingungen.

Keine Auswahlkriterien?

Die Jury wird sicher nur auf Qualität achten.

Das sind Annahmen.

Wenn der Call nichts dazu sagt, lautet die richtige Einordnung:

Nicht angegeben.

Das macht ein Angebot nicht automatisch schlecht.

Es bedeutet aber, dass du einen unbekannten Punkt nicht als positive Bedingung behandeln solltest.

Wichtige unbekannte Punkte können sein:

  • wann die Auszahlung erfolgt;
  • wer die Reise bezahlt;
  • ob die Unterkunft enthalten ist;
  • ob Materialien übernommen werden;
  • wer in der Jury sitzt;
  • wann die Ergebnisse mitgeteilt werden;
  • welche Rechte die Organisation verlangt;
  • ob abgelehnte Bewerber:innen Feedback erhalten;
  • welcher Vertrag auf die Auswahl folgt.

Manchmal steht die Antwort in einem anderen offiziellen Dokument.

Manchmal ist sie nur für ausgewählte Bewerber:innen verfügbar.

Manchmal musst du nachfragen. ↗

Und manchmal hat die Organisation noch nicht genügend Informationen veröffentlicht.

11. Erstelle vor der Bewerbung eine letzte Zusammenfassung

Nach der Lektüre des Calls solltest du diese Fragen beantworten können, ohne jeden Absatz erneut zu öffnen.

Was ist das Angebot?

Bin ich eindeutig teilnahmeberechtigt?

Welche Kriterien sind Anforderungen und welche sind Präferenzen?

Wie lautet die genaue Frist einschließlich Uhrzeit und Zeitzone?

Welche Unterlagen muss ich einreichen?

Was erhalte ich nach einer Auswahl?

Was muss ich nach einer Auswahl tun?

Welche Rechte oder vertraglichen Verpflichtungen sind bereits genannt?

Wie läuft die Auswahl ab?

Welche wichtigen Angaben fehlen noch?

Kannst du eine dieser Fragen nicht beantworten, markiere den Punkt als unbekannt, statt zu raten.

So lässt sich viel leichter entscheiden, ob das Angebot den Zeitaufwand einer Bewerbung wert ist.

Lies den Call, bevor du dich selbst hineinliest

Wenn du ein spannendes Angebot findest, liegt es nahe, mit deiner eigenen Idee zu beginnen.

Kann ich das mit meiner Praxis verbinden?

Welches Projekt könnte ich vorschlagen?

Welche Arbeiten aus meinem Portfolio sollte ich einreichen?

Diese Fragen sind wichtig.

Sie kommen aber an zweiter Stelle.

Stelle zuerst fest, was tatsächlich angeboten wird.

Für Artist Opportunity Assistant trennt eine sinnvolle Lektüre eines Open Calls folgende Punkte:

Teilnahmevoraussetzungen Bewerbungsanforderungen Termine finanzielle Bedingungen Verpflichtungen Rechte Auswahl unbekannte Punkte

Ein langer Call lässt sich viel leichter beurteilen, wenn diese Punkte nicht mehr miteinander vermischt sind.

Das Ziel besteht nicht darin, einen Grund für die Bewerbung zu finden.

Es besteht darin, das Angebot gut genug zu verstehen, um diese Entscheidung bewusst zu treffen.

Redaktioneller Hinweis

Terminologie und Bewerbungsverfahren unterscheiden sich je nach Organisation, Land und Art des Angebots. Dieser Leitfaden ist ein praktischer Leserahmen, keine Rechtsberatung und kein Ersatz für die offiziellen Ausschreibungsunterlagen, Bewerbungsrichtlinien oder den Vertrag.

Quellen und Verweise

  1. Call for individual mobility of artists and cultural professionals — European Commission Quelle öffnen

    Offizieller Mobilitätsaufruf zu Teilnahme, Unterstützung, Auswahl, Bewerbung und Berichtspflichten.

  2. Artist Project — Mondriaan Fund Quelle öffnen

    Offizielle Förderseite zu Teilnahme, Anlagen, Budget, Vollständigkeitsprüfung, Ausschuss und Kriterien.

  3. Munch-Goethe Artist Residency in Oslo — Goethe-Institut Quelle öffnen

    Offizieller Residenzaufruf mit Anforderungen, Präferenzen, Unterlagen, Frist, Jury, Entscheidung und Verpflichtungen.

  4. FILE NOT FOUND Residency Programme — Goethe-Institut Quelle öffnen

    Offizieller Residenzaufruf mit getrenntem Honorar, Produktionsbudget, Reise und Unterkunft sowie Unterlagen, Jury und Auswahlterminen.

  5. bangaloREsidency — Goethe-Institut Quelle öffnen

    Offizielle Residenzinformation mit Unterlagen, Frist in Zeitzonen, Finanzierung und differenzierter Auskunft zu Duos.

  6. Application process — Creative Australia Quelle öffnen

    Offizielle Information zur vorherigen Teilnahmeprüfung, zu Arbeitsproben und zur Kontaktaufnahme bei Fragen.

  7. How we assess applications — Creative Australia Quelle öffnen

    Offizielle Erklärung von Peer-, Branchen- und interner Bewertung, Kriterien und Interessenkonflikten.

  8. Public Art Roadmap, Step 5: Find an artist — City of Seattle Office of Arts and Culture Quelle öffnen

    Offizielle Public-Art-Richtlinie zu RFQ, RFP, Umfang, Budget, Teilnahme, Auswahl, Interviews und Bekanntgabe.

  9. Public Art — City of Seattle Quelle öffnen

    Offizieller Überblick zu Panelprüfung, Verträgen, Eigentum, Versicherung und Wartung.