Teilnahmebedingungen
Staatsangehörigkeit, Wohnsitz und Aufenthaltsort in Open Calls für Künstler:innen: Was entscheidet über deine Teilnahmeberechtigung?
Verstehe, wie Open Calls Staatsangehörigkeit, rechtmäßigen Wohnsitz, Aufenthaltsort und professionelle Verbindungen unterscheiden.
Du findest eine Ausschreibung in einem anderen Land.
Im Call steht, dass Bewerber:innen an einem bestimmten Ort wohnen müssen.
Oder dort ansässig sein müssen.
Oder die Staatsangehörigkeit eines bestimmten Landes haben müssen.
Oder Teil des professionellen Kunstfeldes in einer bestimmten Region sein müssen.
Diese Bedingungen können ähnlich klingen.
Sie bedeuten aber nicht zwangsläufig dasselbe.
Eine Künstler:in kann die Staatsangehörigkeit eines Landes besitzen, rechtmäßig in einem anderen Land wohnen, sich vorübergehend an einem dritten Ort aufhalten und gleichzeitig eine professionelle Praxis haben, die mit mehreren Orten verbunden ist.
Ob diese Person teilnahmeberechtigt ist, hängt von der konkreten geografischen Regel der Ausschreibung ab.
Die nützliche Frage lautet deshalb nicht einfach:
Aus welchem Land komme ich?
Sondern:
Welche geografische Verbindung verlangt dieser konkrete Call?
1. Staatsangehörigkeit und Wohnsitz sind unterschiedliche Teilnahmekriterien
Manche Ausschreibungen betrachten die Staatsangehörigkeit.
Andere betrachten den Wohnsitz.
Manche berücksichtigen beides.
Culture Moves Europe ist ein besonders klares Beispiel. Für die individuelle Mobilitätsförderung müssen Bewerber:innen ihren rechtmäßigen Wohnsitz in einem Creative-Europe-Land haben. Die Richtlinien erklären ausdrücklich, dass der rechtmäßige Wohnsitz und nicht die Staatsangehörigkeit ausschlaggebend ist. ↗ ↗
Der Canada Council for the Arts verwendet ein anderes Modell. Im Profil für einzelne Künstler:innen können kanadische Staatsbürger:innen sowohl mit Wohnsitz in Kanada als auch im Ausland teilnahmeberechtigt sein. Daneben gibt es weitere zulässige Statusgruppen wie Permanent Residents und Protected Persons of Canada. ↗
Zwei Calls können also beide geografisch eingeschränkt wirken und trotzdem völlig unterschiedliche Dinge prüfen.
Der eine fragt im Grunde:
Wo wohnst du rechtmäßig?
Ein anderer:
Welche Staatsangehörigkeit besitzt du?
Verwende die eine Antwort nicht automatisch für die andere Frage.
2. “Resident” kann mehr bedeuten als den Ort, an dem du dich gerade befindest
Dass du dich körperlich an einem Ort aufhältst, macht dich für eine Ausschreibung nicht automatisch zu einer dort ansässigen Person.
Manche Opportunities verlangen einen aktuellen Wohnsitz.
Andere verlangen, dass du bereits eine bestimmte Mindestzeit dort gewohnt hast.
Die NYSCA/NYFA Artist Fellowship verlangt beispielsweise, dass Bewerber:innen aktuell im Bundesstaat New York oder in einer der dort gelegenen Tribal Nations wohnen. Für die Förderrunde 2026 mussten sie diesen Wohnsitz außerdem während der vorangegangenen zwei aufeinanderfolgenden Jahre beibehalten haben. ↗
Das ist etwas anderes, als sich zum Zeitpunkt der Bewerbung lediglich in New York aufzuhalten.
Wenn ein Call den Begriff resident verwendet, prüfe deshalb auch, ob Folgendes festgelegt wird:
- eine Mindestdauer des Wohnsitzes;
- ein ununterbrochener Wohnsitz;
- ein bestimmter Stichtag für die Prüfung;
- die Verpflichtung, während des Förderzeitraums dort wohnhaft zu bleiben;
- Dokumente, mit denen der Wohnsitz nachgewiesen werden muss.
Der Begriff allein sagt möglicherweise nicht genug aus.
3. Rechtmäßiger Wohnsitz ist nicht dasselbe wie Staatsangehörigkeit
Einige internationale Programme verwenden ausdrücklich das Konzept des rechtmäßigen Wohnsitzes, weil Bewerber:innen in einem anderen Land leben können als dem Land ihrer Staatsangehörigkeit.
Culture Moves Europe verlangt, dass Bewerber:innen rechtmäßig in einem teilnehmenden Creative-Europe-Land wohnen, und fordert im Rahmen der Bewerbung einen Nachweis dieses Wohnsitzes. ↗ ↗
Staatsangehörigkeit und rechtmäßiger Wohnsitz sind deshalb keine austauschbaren Angaben.
Eine Person kann beispielsweise die Staatsangehörigkeit von Land A besitzen und rechtmäßig in Land B wohnen.
Ein Call, der nach Staatsangehörigkeit entscheidet, kann Land A berücksichtigen.
Ein Call, der nach rechtmäßigem Wohnsitz entscheidet, kann Land B berücksichtigen.
Prüfe, welche Verbindung das Programm tatsächlich verlangt.
4. Auch “based in” braucht eine Definition
Open Calls verwenden häufig Formulierungen wie:
artists based in...
oder:
applicants must be based in...
Das klingt eindeutig.
Ist es aber nicht immer.
Verschiedene Förderinstitutionen können based in unterschiedlich definieren.
Arts Council England erklärt in den Richtlinien für Project Grants beispielsweise, dass Bewerber:innen in England oder im weiteren Vereinigten Königreich based sein müssen. Dort wird dies als dort wohnen oder dort eine Geschäftsadresse haben definiert. ↗
Ein anderes Programm kann based in im Sinne des gewöhnlichen Wohnsitzes verwenden.
Ein weiteres kann meinen, dass sich deine professionelle Praxis hauptsächlich dort befindet.
Und manche Programme definieren den Begriff überhaupt nicht.
Setze based in deshalb nicht automatisch mit Staatsangehörigkeit oder dauerhaftem Wohnsitz gleich.
Suche nach der Definition des jeweiligen Programms.
5. Manche Ausschreibungen verlangen eine Verbindung zum lokalen Kunstfeld
Geografische Teilnahmeberechtigung ist nicht immer nur eine Frage von Pass oder Adresse.
Eine Förderinstitution kann zusätzlich prüfen, ob deine professionelle Praxis mit einem bestimmten kulturellen Feld verbunden ist.
Der Mondriaan Fund ist dafür ein gutes Beispiel. ↗ ↗
Seine Bedingungen verlangen, dass individuelle Bewerber:innen künstlerisch aktiv und professionell in das Feld der bildenden Kunst oder des Kulturerbes in den Niederlanden und/oder im karibischen Teil des Königreichs eingebunden sind. ↗
Künstler:innen mit niederländischer Staatsangehörigkeit können unter den jeweiligen Bedingungen auch dann teilnahmeberechtigt sein, wenn sie im Ausland wohnen, sofern sie ausreichend aktiv und professionell in dieses Feld eingebunden sind. ↗
Künstler:innen ohne niederländische Staatsangehörigkeit können innerhalb der einschlägigen Programme ebenfalls teilnahmeberechtigt sein, wenn sie in den Niederlanden oder im karibischen Teil des Königreichs wohnen und die Anforderungen an die professionelle Einbindung erfüllen. ↗
Die relevanten Fragen können also gleichzeitig lauten:
Wo wohnst du?
und:
Mit welchem professionellen Kunstfeld ist deine Praxis tatsächlich verbunden?
Das sind unterschiedliche Formen geografischer Teilnahmeberechtigung.
6. Dein aktueller Aufenthaltsort kann irrelevant sein
Vielleicht bist du auf Reisen, wenn die Bewerbungsfrist endet.
Vielleicht arbeitest du vorübergehend in einer Residenz im Ausland.
Vielleicht verbringst du jedes Jahr mehrere Monate in einem anderen Land.
Das entscheidet nicht automatisch über deine geografische Teilnahmeberechtigung.
Entscheidend ist das Kriterium des Programms.
Geht es um den rechtmäßigen Wohnsitz, ist dein vorübergehender Aufenthaltsort möglicherweise nicht relevant.
Geht es um eine Mindestdauer des Wohnsitzes, kann deine Wohnsitzgeschichte relevant sein.
Geht es um Staatsangehörigkeit, kann es unerheblich sein, wo du dich am Stichtag physisch befindest.
Geht es um eine professionelle Verbindung zu einer Region, beantwortet eine Adresse allein die Frage möglicherweise nicht.
Beantworte eine geografische Teilnahmefrage deshalb nicht mit deinem vorübergehenden Aufenthaltsort, wenn der Call danach gar nicht fragt.
7. Der Ort der Ausschreibung ist nicht automatisch der zulässige Wohnort der Bewerber:innen
Dass eine Opportunity in einem bestimmten Land stattfindet, bedeutet nicht automatisch, dass Bewerber:innen aus diesem Land kommen müssen.
Und ein internationales Programm bedeutet nicht automatisch, dass sich weltweit jede Person bewerben kann.
Culture Moves Europe verdeutlicht beide Unterschiede. ↗ ↗
Bewerber:innen müssen ihren rechtmäßigen Wohnsitz in einem teilnehmenden Creative-Europe-Land haben, während das Mobilitätsprojekt in einem anderen teilnehmenden Creative-Europe-Land stattfinden muss als dem Land des rechtmäßigen Wohnsitzes. ↗ ↗
Es gibt also mindestens zwei getrennte Orte:
den für die Teilnahme relevanten Wohnort der Bewerber:in
und:
das Zielland des Projekts
Verwechsle diese nicht.
Dasselbe Prinzip kann bei Residenzen, Aufträgen und internationalen Austauschprogrammen gelten.
8. Die Dauer des Wohnsitzes kann eine harte Teilnahmevoraussetzung sein
Manchmal reicht es nicht, heute dort zu wohnen.
Die Dauer ist entscheidend.
Für die Förderrunde 2026 verlangte NYSCA/NYFA, dass Bewerber:innen während der vorangegangenen zwei aufeinanderfolgenden Jahre ihren Wohnsitz im Bundesstaat New York oder in einer der dort gelegenen Tribal Nations hatten. ↗
Ein anderer Call könnte beispielsweise verlangen:
- sechs Monate;
- zwölf Monate;
- zwei Jahre;
- Wohnsitz an einem bestimmten Stichtag;
- Wohnsitz während des gesamten Förderzeitraums.
Wenn eine Mindestdauer genannt wird, behandle sie als eigenständige Bedingung.
Reduziere:
seit zwei Jahren dort wohnhaft
nicht auf:
derzeit dort wohnhaft.
9. Nachweise zeigen, wie geografische Teilnahmebedingungen überprüft werden
Eine geografische Bedingung kann durch Dokumente nachgewiesen werden müssen.
Culture Moves Europe verlangt einen Nachweis des rechtmäßigen Wohnsitzes. ↗ ↗
Für Bewerber:innen ohne niederländische Staatsangehörigkeit, deren Teilnahmeberechtigung auf einem Wohnsitz in den Niederlanden beruht, verlangen die allgemeinen Bedingungen des Mondriaan Fund einen aktuellen Auszug aus der niederländischen Personenregistrierung, der diesen Wohnsitz bestätigt. ↗ ↗
NYSCA/NYFA erklärt, dass ausgewählte Künstler:innen Unterlagen vorlegen müssen, mit denen der erforderliche Wohnsitz im Bundesstaat New York bestätigt wird. ↗
Je nach Programm können deshalb amtliche Registrierungsunterlagen oder andere ausdrücklich verlangte Nachweise erforderlich sein.
Entscheide nicht selbst, welches Dokument ausreichend sein sollte.
Prüfe, was das Programm tatsächlich verlangt.
10. Ein Umzug in ein anderes Land kann ein Timingproblem verursachen
Geografische Teilnahmeberechtigung kann sich verändern.
Stell dir vor, du bist vor Kurzem umgezogen.
Vielleicht erfüllst du im neuen Land bereits die Bedingung eines aktuellen Wohnsitzes, aber noch nicht eine Anforderung von zwölf Monaten oder zwei Jahren.
Oder du erfüllst weiterhin eine an ein bestimmtes Land geknüpfte Staatsangehörigkeitsbedingung, während du dort keine Wohnsitzbedingung mehr erfüllst.
Der relevante Zeitpunkt ist deshalb wichtig.
Achte auf Formulierungen wie:
- zum Zeitpunkt der Bewerbung;
- am Bewerbungsschluss;
- während der vorangegangenen zwölf Monate;
- während des gesamten Projektzeitraums;
- zum Zeitpunkt der Förderentscheidung.
Gehe nicht davon aus, dass deine Teilnahmeberechtigung an dem Tag gemessen wird, an dem du die Opportunity zum ersten Mal entdeckst.
11. Mehrere geografische Verbindungen können gleichzeitig relevant sein
Künstlerische Laufbahnen verlaufen häufig über Ländergrenzen hinweg.
Du kannst zum Beispiel:
- mehr als eine Staatsangehörigkeit besitzen;
- in einem anderen Land leben als dem Land deiner Staatsangehörigkeit;
- regelmäßig in mehreren Ländern arbeiten;
- professionelle Netzwerke in einer anderen Region pflegen;
- vor Kurzem umgezogen sein;
- deine Praxis auf mehrere Orte verteilen.
Für eine Bewerbung ist es sinnvoller, jede Information dem konkreten Kriterium zuzuordnen.
Zum Beispiel:
Staatsangehörigkeit verlangt
Welche Staatsangehörigkeit oder Staatsangehörigkeiten besitze ich?
Rechtmäßiger Wohnsitz verlangt
Wo habe ich nach der Definition des Programms meinen rechtmäßigen Wohnsitz?
Aktueller Wohnsitz verlangt
Wo wohne ich derzeit?
Mindestdauer des Wohnsitzes verlangt
Wie lange erfülle ich diese Bedingung bereits ununterbrochen?
Based in verlangt
Wie definiert dieses Programm based?
Professionelle Verbindung verlangt
Welche Nachweise zeigen, dass meine Praxis mit dem verlangten Ort verbunden ist?
Der Call bestimmt, welche dieser Antworten relevant ist.
12. Leite Teilnahmeberechtigung nicht aus dem Namen der Förderinstitution ab
Ein nationaler oder regionaler Fonds kann manche Bewerber:innen zulassen, die im Ausland leben.
Ein internationales Programm kann Bewerber:innen trotzdem auf eine bestimmte Gruppe von Ländern beschränken.
Eine Residenz in einem Land kann Künstler:innen international offenstehen.
Eine andere Opportunity im selben Land kann ausschließlich für lokale Einwohner:innen bestimmt sein.
Der Name der Förderinstitution oder der Standort des Programms reicht deshalb nicht aus, um die Teilnahmeberechtigung zu bestimmen.
Der Mondriaan Fund ermöglicht beispielsweise unter den einschlägigen Bedingungen Bewerbungen von Künstler:innen mit niederländischer Staatsangehörigkeit, die im Ausland wohnen, wenn die erforderliche professionelle Einbindung in das niederländische und/oder karibische Feld der bildenden Kunst vorhanden ist. Für Bewerber:innen ohne niederländische Staatsangehörigkeit gilt dagegen eine Wohnsitzbedingung. ↗ ↗
Culture Moves Europe ist international ausgerichtet, beschränkt die individuelle Mobilitätsförderung jedoch auf Personen mit rechtmäßigem Wohnsitz in teilnehmenden Creative-Europe-Ländern. ↗ ↗
Lies die Teilnahmebedingungen.
Leite sie nicht aus der geografischen Bezeichnung des Programms ab.
13. Wenn die geografische Formulierung unklar ist, markiere sie als unklar
Manchmal steht in einem Call lediglich:
based in Europe
oder:
artists from the region
ohne zu erklären, was damit gemeint ist.
Verwandle eine mehrdeutige Formulierung nicht stillschweigend in eine feste Regel, die du selbst erfunden hast.
Frage stattdessen:
- Bedeutet from Staatsangehörigkeit, Geburtsort, Wohnsitz oder professionelle Verbindung?
- Bedeutet based in, dass du dort wohnst oder dort arbeitest?
- Reicht ein vorübergehender Wohnsitz?
- Gibt es eine vorgeschriebene Mindestdauer?
- Muss die Bedingung bei der Bewerbung oder während des Programms erfüllt sein?
- Welcher Nachweis wird verlangt?
Wenn die offiziellen Informationen diese Fragen nicht beantworten, kann die korrekte Schlussfolgerung einfach lauten:
Die geografische Teilnahmebedingung ist nicht vollständig definiert.
Das ist nützlicher, als Sicherheit zu erfinden.
Bevor du entscheidest, ob du geografisch teilnahmeberechtigt bist
Prüfe diese Punkte getrennt voneinander:
Staatsangehörigkeit
Verlangt der Call eine bestimmte Staatsangehörigkeit oder einen bestimmten rechtlichen Status?
Rechtmäßiger Wohnsitz
Legt er fest, wo du rechtmäßig wohnen musst?
Aktueller Wohnsitz
Wird gefragt, wo du derzeit wohnst?
Dauer des Wohnsitzes
Musst du dort bereits eine bestimmte Mindestzeit wohnen?
Based in
Definiert die Organisation, was diese Formulierung bedeutet?
Professionelle Verbindung
Muss deine Praxis in einem bestimmten Land, einer Region oder einem Kunstfeld eingebunden sein?
Projektort
Wo muss die geförderte Aktivität tatsächlich stattfinden?
Anforderung eines anderen Landes
Muss das Projekt außerhalb des Landes deines rechtmäßigen Wohnsitzes stattfinden?
Stichtag
Zu welchem Zeitpunkt musst du die geografische Bedingung erfüllen?
Nachweis
Welches Dokument oder welcher andere Nachweis wird verlangt?
Fasse diese Punkte nicht zu einer einzigen Frage danach zusammen, wo du herkommst.
Geografische Teilnahmeberechtigung besteht aus mehreren Kriterien, nicht aus einem einzigen Länderlabel
Für Artist Opportunity Assistant sollte geografische Teilnahmeberechtigung nicht auf ein einzelnes Länderfeld reduziert werden.
Sinnvoll ist die Unterscheidung zwischen Punkten wie:
Staatsangehörigkeit
rechtmäßiger Wohnsitz
aktueller Wohnsitz
Dauer des Wohnsitzes
professionelle Basis oder Verbindung
zulässiger Projektort
Eine einzelne Künstler:in kann auf all diese Fragen unterschiedliche Antworten haben.
Das ist kein Widerspruch.
Genau deshalb muss geografische Teilnahmeberechtigung sorgfältig gelesen werden.
Wenn eine Opportunity für Künstler:innen from, resident in, based in oder connected to einen bestimmten Ort offen ist, gehe nicht davon aus, dass diese Formulierungen dasselbe bedeuten.
Frage:
Welche geografische Verbindung prüft dieses Programm tatsächlich?
Redaktioneller Hinweis
Geografische Begriffe und rechtlicher Aufenthaltsstatus unterscheiden sich je nach Land, Programm und Bewerbungssystem. Dieser Leitfaden erklärt, wie verschiedene Künstlerprogramme geografische Teilnahmebedingungen verwenden; er ist keine Rechts- oder Einwanderungsberatung. Verwende immer die aktuellen offiziellen Teilnahmebedingungen und Definitionen der Opportunity, die du in Betracht ziehst.
Quellen und Verweise
- Call for Individual Mobility 2025-2026 — European Commission, Culture Moves Europe Quelle öffnen
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- Culture Moves Europe: Call for Individual Mobility 2025-2026 — European Commission, Culture Moves Europe Quelle öffnen
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- Profile eligibility criteria — Canada Council for the Arts Quelle öffnen
First-party eligibility guidance checked against the official source and programme-cycle context.
- NYSCA/NYFA Artist Fellowship — New York Foundation for the Arts Quelle öffnen
First-party eligibility guidance checked against the official source and programme-cycle context.
- National Lottery Project Grants: Guidance for applicants, March 2026 — Arts Council England Quelle öffnen
First-party eligibility guidance checked against the official source and programme-cycle context.
- General terms and conditions — Mondriaan Fund Quelle öffnen
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- FAQ Artist Start — Mondriaan Fund Quelle öffnen
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